Liebe Tageblatt-Leser,
die Nachricht von den drei Toten des Kampfmittelräumdienstes Hannover, die bei der Bombenentschärfung auf dem Göttinger Schützenplatz am 1. Juni 2010 ums Leben gekommen sind, löst große Trauer aus. Obwohl uns der Verlust erschüttert, tut es doch gut, Worte gegen Sprachlosigkeit zu finden.
Bitte hinterlassen Sie unten Ihren Beitrag für unser virtuelles Kondolenzbuch.


Es ist traurig,das Beamte die Familie haben,Ihr Leben dafür lassen müßen was andere vorher verbockt haben wer Fragt nach den Schuldigen oder wer sorgt für die Familie der Opfer? An die Familien Mein aufrichtiges Beileid.Es ist sicher kein Trost doch Hätten vor Irgendwelchen Bauplanungen Bebauungen und Veranstalltungen Untersuchungen und Baupläne für Diese Stelle durchgesehen und vorherige Bombensprengungen funde und Explosionen in der nähe nicht Ignuriert wurden währe es warscheinlich nicht so weit gekommen auch ich hab Familie und kann deshalb nachvollziehen wie es Familien geht die verluste durchmachen müßen.
Es ist traurig, was hier geschen ist, aber leider letztendlich nicht zu verhindern.
Die Vergangenheit holt uns immer wieder ein. Umso mehr muss man den
“Helden der vergangenen Tage” seinen großen Taten aus tiefsten Herzen danken.
Mich erreichte die Nachricht per „SMS“ in Italien und hat mir doch einiges an Urlaubsfreude genommen….
Es tut mir unendlich Leid das die Drei Männer Ihr leben verloren haben…..
Ich bin zutiefst betroffen …….
Haben Sie doch mein Leben sicherer machen wollen….
Ich habe Sie nicht persönlich gekannt , trotzdem werde die „DREI“ nie vergessen…
Mein Mitgefühl gehört Ihren Familien und Freunden.
Es war wirklich schrecklich,am naächsten morgen aufzuwachen und nachrichten zu gucken aufeinmal sind nicht die anderen städte drin mit unfälle ect sondern diesmal göttingen und dann auch noch so dramatisch drei tote es ist unfassbar noch so junge menschen haben ihre familien hinter einen gelassen.
Es ist nur ein teil der bombe explodiert wäre alles explodiert wäre es noch schlimmer ausgegangen man kann es kaum glauben.
Wir können so froh sein das es solche menschen gibt die ihr leben riskieren um unsere leben zu retten,was wäre wenn es solche menschen nicht gäbe,wen hätte es dann getroffen die kinder die dort spielen die dort spazieren gehen mit babys im kinderwagen unvorstellbar das man kurz zuvor noch auf dem schützenpatz war voller freude und spass gehabt hab beim frühlingsfest wieviele menschen dort waren und was wäre passiert wenn die bombe genau in diesem momen explodiert wäre.
Es ist so schrecklich das die menschen bombe bauen,man sollte sich vertragen und nicht im krieg leben man sollte alle zusammen halten und sich gegen seitig helfen,wäre es damals so gewesen das es kein krieg gegeben hätte wäre die DREI WUNDERBAREN MENSCHEN heute noch am leben und wären bei ihrer familie der familie würde es gut gehen,doch das schicksal hat es anderst gemeint,diesmal war kein schutzengel an stelle.Dies mal kam alles anderst als wir hofften und dachten.Diesmal ging es schrecklich aus mit schweren folgen mit schweren seelischen folgen.
Mein beileid an die hinterbliebenden. Mein herz und meine gedanken sind mit euch.Ich wünsche euch viel erfolg dies gut zu verarbeiten.Nochmals mein herzliches beileid
Wenn es einen Gött gäbe, der ständig bei uns wäre, dann wär dieses Unglück erst garnicht passiert!
Vorallem, wenn es einen Gott gäbe, dann gäbe es weder Kriege noch Bomben, die über ein halbes Jahrhundert nach Kriegsende noch Menschen töten.
Wer weiß was noch alles in der Erde schlummert, vielleicht auch genug Waffen, die andere Dinge wie explodieren tun.
Mein Beileid für die Hinterbliebenen der Leute, die in Ausübung ihres Jobs umgekommen sind!
Es war ein schrecklicher Abend den man nicht so schnell vergisst!
Wir von der Feuerwehr waren genauso dabei wie Polizei, THW und Rettungsdienst. Wir werden diesen Tag nicht so schnell vergessen.
Hiermit möchte ich den Familien und Bekannten der 3 Männer vom Kampfmittelräumdiesnt Niedersachsen mein tiefstes Beileid ausprechen.
Ein Beileid dafür, dass Sie täglich ihr Leben für die Mitmenschen aufs Spiel setzen.
Mein Beileid!
Julian F. Ortsfeuerwehr Geismar
Mein Beileid gilt den Hinterbliebenen, Freunden und Kollegen der tödlich verunglückten Menschen. Ich hoffe, dass diese Menschen genug Kraft aufbringen können um diesen schweren Schicksalsschlag bewältigen zu können.
Mein Beileid den Angehörigen dieser drei Männer die ihr Leben lassen mußten,und das alles damit die Bürger dieses Landes ruhig schlafen können und sicher leben.
Alleine solche Spätfolgen eines schrecklichen und an brutalität nicht zu überbietenden Krieges sollten uns alle immer wieder dazu ermahnen alles dafür zu tun das sich sowas nie wiederholt.
Es ist traurig das es nach über 60 Jahren immer noch wieder Bombemopfer des zweiten Weltkrieges zu beklagen gibt.
Es war so schrecklich,dieser knall war so laut,man hörte nur nur noch feuerwehr und polizei.
Als es hies das noch eine weitere Bombe auf dem schützenplatz sei und die am dienstag entschärft werden sollte,hatte ich bereits schon dienstag morgen so ein komisches gefühl,als wenn ich es bereits schon geahnt hätte.
Und dann gegen 21.32uhr der Knall es war so erschütternt,dann die fragen gibt es verletzte oder vielleicht soger tote es war grausamm und es ist jetzt auch noch ein komisches gefühl daran zu denken.Ich hatte tage danach angst,angst davor wie es jetzt weiter geht.Diese Männer haben ihre Familien Freunde und Kollegen hinter einen gelassen und andere menschen das leben zu retten,sie verdienen höchstes respekt.
Nur dann verstehe ich manche leute nicht die denen alles egal ist die sagen ich wohne zwar da unten aber mir ist doch nichts passiert,so eine die es einer anderen in der stadt erzählte,aber was wäre wenn es keine menschen gäbe die so einen gefährichen job machen würden,würden dann menschen immer noch sowas sagen?
Ich weiss wie es ist einen wichtigen menschen zu verlieren,aber ich weiss nicht wie es ist den vater oder den eigenen ehemann zuverlieren,ich kann es mir nur vorstellen.
Meine gedanken sind bei den hinterbliebenden und mein herzliches beileid,ich hoffe ihr werdet das schlimme erlebens irgentwie ertragen.
Nach zwei wochen bin ich am schützenplatz lang gegangen es war ein komisches gefühl,das dort drei männer gestorben sind die unser leben retten wollen.
Heute nach zwei wochen redet keiner mehr davon wasgeschah,warum weil es doch immer wieder was neues gibt,laut anderen menschen.
Ich bin anderer meinung ich muss immer noch ein den schlimmen tag denken .
eine gedenktafel wäre eigentlich angebracht.denkt darüber mal nach.
Unser Mitgefühl ist bei den Angehörigen der drei verstorbenen,
aber auch bei den Kollegen von diesem Einsatz die dieses Erlebniss miterleben mussten!
“Gott ist immer bei uns, er kann uns Trost spenden aber den Schmerz kann er uns nicht nehmen”
Zum Zeitpunkt der Explosion bekam meine Freundin Ihren kleinen Sohn es ist ein komisches Gefühl im gleichen Moment Menschen zu verlieren und ein neuen zu bekommen!
Juliane und Familie
Mein Mitgefühl gilt den Hinterblieben.
Es tut mir weh das die drei Männer ihr Leben für unseres geben mussten.
Ich wahr selber mal für den Kampfmittelräumdienst tätig
wir wußten wo drauf wir und da einlassen in diesen Job.
mein Beleid für die 3 Kollegen.
Haltet mich nicht auf, denn Gott hat Gnade zu meiner Reise gegeben.
1. Mose 24,56
Ich war total geschockt, als ich davon erfuhr und sehr traurig!!!
Besonders, wenn so etwas in der Stadt passiert, in der man geboren und aufgewachsen ist. (und auch heute noch lebt)
Meine Gedanken sind bei den Familien der Angehörigen, denen ich ganz viel Kraft wünsche für die kommende Zeit.
Womit man am wenigsten rechnet…
Dieses Unglück werde ich nicht vergessen. Nach dem Knall erst die Hoffnung, dass niemandem etwas passiert ist, dann die schreckliche Nachricht…
Damit wir anderen sicherer leben können, habt Ihr Jahrzehnte lang immer wieder Euer Leben aufs Spiel gesetzt. Danke für Eure Arbeit. Wie viele Menschen verdanken Euch wohl ihr Leben?
Liebe Angehörige und Freunde, Sie haben all die Jahre die Angst mit ausgehalten und so dazu beigetragen, dass die vielen Bomben entschärft werden konnten. Jetzt sind Ihre schrecklichsten Alpträume Wirklichkeit geworden, und der Gedanke an Ihren Schmerz macht mir das Herz schwer. Ich wünsche Ihnen viel Kraft.
Den Verletzten von Herzen gute Besserung. Ich hoffe, Sie finden einen Weg, mit der schrecklichen Erfahrung weiterzuleben.
Herzlichen Dank und ganz großen Respekt für alle Kollegen der Getöteten, die ihre Arbeit weiter tun, obwohl sie die Gefahr jetzt noch deutlicher vor Augen haben.
Ich denke auch an all die Frauen und Männer, die weltweit in den Kriegsgebieten der letzten Jahrzehnte Bomben und Minen räumen, damit das Leben weitergehen kann. Ihnen allen viel Glück!
In der Nacht waren wir im Einsatz, Helferinnen und Helfer des Deutschen Roten Kreuz. Unsere Aufgabe war neben der Begleitung der Evakuierung auch erforderlichen Falls die Versorgung Verwundeter und Verletzter. Als wir den dumpfen Knall viel zu früh hörten, ahnten wir, dass etwas schlimmes passiert war. Die Ahnung wurde wenige Minuten später Gewissheit – ALARM. Wir trauern um die Menschen, die uns allen helfen wollten und dafür ihr Leben gaben. Das unermessliche Opfer sollte als Mahnung und die Stärke gegen Krieg verstanden werden, gegen Waffen, die noch nach 65 Jahren Terror und Tod bringen. Unsere Gedanken sind bei den Hinterbliebenen der Opfer, denen wir alle Kraft und Stärke für die Zukunft wünschen.
Wir verneigen uns in stiller Verbundenheit.
Im Namen der Familie Goldbeck sowie der Geschäftsleitung möchte ich den Angehörigen unser aufrichtiges Beileid aussprechen.
Es ist zutiefst bedauerlich, dass noch heute die Last des 2. Weltkrieges ihre Opfer auf so tragische Weise fordert.
gez. Jörg-Uwe Goldbeck
Mein Beileid gilt den Hinterbliebenen, Freunden und Kollegen der tödlich verunglückten Menschen. Ich hoffe, dass diese Menschen genug Kraft aufbringen können um diesen schweren Schicksalsschlag bewältigen zu können.
Wir bilden Technische Berufe für die Industrie aus und wissen wie schnell Unfälle geschehen, trotz Arbeitsschutzmaßnahmen.
Im Namen des Vorstandes und der Geschäftsleitung,
unser aufrichtiges Beileid
Mein Beileid auch von meiner Seite aus an die Angehörigen der Opfer und Verletzten…
Es hat sich schnell rum gesprochen.Komme zwar nicht aus Göttingen aber bin selber beim Thw und ich für mich ist es auch unfassbar und keiner kann sagen Warum,Wieso,Weshalb…
Es sind die Lebenden,
die den Toten die Augen schließen.
Es sind die Toten,
die den Lebenden die Augen öffnen.
Ich hoffe das nie mehr sowas Passiert